Triebe und Triebschicksale - Die Unterscheidung vom Triebreiz und anderen physiologischen Reizen

Metapsychologie von Begehren, Konflikt und Verdrängung
40 Seiten, Taschenbuch
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Themen Gesellschaft und Sozialwissenschaften Psychologie Theorien und Denkschulen Psychoanalyse
ISBN 9788027349944
Sprache Deutsch
Erscheinungsdatum 15.12.2022
Größe 229 x 152 mm
Verlag e-artnow
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Za sidlistem 22 | CZ-14300 Prague
kristoferpaetau@gmail.com
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Kurzbeschreibung des Verlags

Mit Triebe und Triebschicksale legt Sigmund Freud einen Grundtext der Metapsychologie vor, in dem der Trieb als Grenzbegriff zwischen Somatischem und Psychischem bestimmt wird. Die Unterscheidung von Triebreiz und äußeren physiologischen Reizen dient dabei als Ausgangspunkt einer präzisen Theorie innerer Drangkräfte, ihrer Quellen, Ziele und Objekte. In nüchterner, begrifflich konzentrierter Prosa entfaltet Freud ein Modell, das Verdrängung, Verkehrung ins Gegenteil, Wendung gegen die eigene Person und Sublimierung als mögliche Schicksale des Triebs beschreibt und in den Kontext der frühen Psychoanalyse stellt. Freud, 1856 in Freiberg geboren und als Neurologe in Wien ausgebildet, entwickelte seine Lehre aus klinischer Beobachtung, Hypnoseforschung und der Analyse hysterischer Symptome. Seine Beschäftigung mit Sexualität, Traumdeutung und unbewussten Konflikten führte ihn zu der Frage, welche Kräfte seelisches Leben strukturieren. Der Text von 1915 gehört zu jener Phase, in der Freud seine klinischen Einsichten systematisch zu einer allgemeinen Theorie des psychischen Apparats verdichtete. Empfohlen sei dieses Buch allen, die die begrifflichen Fundamente der Psychoanalyse verstehen wollen. Es verlangt genaue Lektüre, belohnt jedoch mit einem selten klaren Zugang zu Freuds Denken über Begehren, Konflikt und Kultur.

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Themen Gesellschaft und Sozialwissenschaften Psychologie Theorien und Denkschulen Psychoanalyse
ISBN 9788027349944
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Erscheinungsdatum 15.12.2022
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Über den Autor

Sigmund Freud, geboren am 6. Mai 1856 in Freiberg, ist der Begründer der Psychoanalyse und war ein bedeutender Denker seiner Zeit. Er studierte an der Universität Wien und promovierte 1881 zum Doktor der Medizin. Anschließend arbeitete er am Allgemeinen Krankenhaus in Wien und habilitierte in Neuropathologie. Bald darauf ließ er sich als praktischer Arzt für Neurologie in Wien nieder. 1900 veröffentlichte Sigmund Freud das bekannte Werk "Die Traumdeutung". Zu weiteren bedeutenden Publikationen zählen "Totem und Tabu", "Das Ich und das Es", "Hemmungen, Symtom und Angst" sowie "Das Unbehaben in der Kultur". 1919 gründete er den "Internationalen Psychoanalytischen Verlag". Zu Lebzeiten wurde der Neurologe zum Bürger der Stadt Wien ernannt und mit dem Goethe-Preis der Stadt Frankfurt ausgezeichnet. 1938 emigrierte er nach Großbritannien. Bis zu seinem Tod 1939 praktizierte Sigmund Freud in London.

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