Die beliebtesten Heimatromane von Peter Rosegger

Jakob der Letzte + Die Schriften des Waldschulmeisters + Heidepeters Gabriel + Der Gottsucher
628 Seiten, Taschenbuch
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Themen Belletristik Allgemein, nicht nach Genre Allgemein und literarisch
ISBN 9788027386031
Sprache Deutsch
Erscheinungsdatum 24.05.2023
Größe 229 x 152 mm
Verlag e-artnow
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HerstellerangabenAnzeigen
Za sidlistem 22 | CZ-14300 Prague
kristoferpaetau@gmail.com
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Kurzbeschreibung des Verlags

In "Die beliebtesten Heimatromane von Peter Rosegger" entfaltet der Autor eine lyrische Erzählkunst, die tief in der steirischen Heimat verwurzelt ist. Roseggers Prosa zeichnet sich durch anschauliche Beschreibungen der Natur und der ländlichen Lebensweise aus, wodurch er eine lebendige Kulisse für seine Charaktere schafft. Diese Heimatromane spiegeln nicht nur das einfache Leben der Menschen, sondern auch die sozialen und kulturellen Strömungen seiner Zeit wider, indem sie die Spannungen zwischen Tradition und Moderne eindrucksvoll thematisieren. Peter Rosegger, geboren in der ländlichen Idylle der Steiermark, wurde vom bäuerlichen Umfeld seiner Kindheit und Jugend geprägt. Sein literarisches Wirken ist stark von der Liebe zur Natur und den Menschen seiner Heimat durchdrungen. Diese authentischen Erfahrungen flossen in seine Werke ein und halfen ihm, eine einzigartige Stimme in der österreichischen Literatur zu entwickeln. Als Sozialkritiker setze er sich vehement für die Rechte der Landbevölkerung ein, was in seinen Erzählungen oft reflektiert wird. Dieses Buch ist eine reizvolle Entdeckung für alle, die sich für den Alpenländischen Heimatstolz und die Herausforderungen des ländlichen Lebens zu Beginn des 20. Jahrhunderts interessieren. Roseggers Geschichten fördern nicht nur das Verständnis für die einfachen, aber tiefgründigen menschlichen Emotionen, sondern laden auch zur Reflexion über die Werte und den Wandel unserer eigenen Gesellschaft ein.

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ISBN 9788027386031
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Über den Autor

Peter Rosegger wurde am 31. Juli 1843 in Alpl/Krieglach geboren. Nachdem er eine Lehre zum Schneider absolviert hatte, begann er bald seine eigenen Mundartschriften zu verfassen. 1864 sendete Rosegger eine Auswahl seiner Schriften an die Grazer Tagespost. Der Redakteur Dr. Adalbert Svoboda erkannte sein Talent und wurde zu seinem Förderer. Ab 1869 war Rosegger als freier Schriftsteller tätig und publizierte im Verlag Pock sein erstes Werk, die Sammlung an Mundartgedichten "Zither und Hackbrett". Daraufhin erschienen "Tannenharz und Fichtennadeln" und "Die Schriften des Waldschulmeisters". 1876 begann er mit der Herausgabe der Zeitschrift "Der Heimgarten" und trat als zeitkritischer engagierter Journalist hervor. 1877 erschien das Erinnerungswerk "Waldheimat", 1888 der Roman "Jakob der Letzte". Das Schauspiel "Am Tage des Gerichts" wurde 1890 in Graz uraufgeführt. Peter Rosegger erhielt unter anderem das Ehrendoktorat der Universität Heidelberg, das Österreichische Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft sowie das das Großkreuz des Franz-Joseph-Ordens. 1913 wurde er für den Literatur-Nobelpreis vorgeschlagen. Der bedeutende Schriftsteller verstarb am 26. Juni 1918 in seinem Landhaus in Krieglach.

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