Die schönsten Heimatromane von Peter Rosegger

Jakob der Letzte + Die Schriften des Waldschulmeisters + Heidepeters Gabriel + Der Gottsucher
628 Seiten, Taschenbuch
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Themen Belletristik Allgemein, nicht nach Genre
ISBN 9788027387151
Sprache Deutsch
Erscheinungsdatum 23.05.2023
Größe 229 x 152 mm
Verlag e-artnow
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Za sidlistem 22 | CZ-14300 Prague
kristoferpaetau@gmail.com
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Kurzbeschreibung des Verlags

In "Die schönsten Heimatromane von Peter Rosegger" entführt der Autor die Leser in die malerischen Landschaften der Steiermark und zeichnet ein lebendiges Bild des ländlichen Lebens im späten 19. Jahrhundert. Roseggers Schreibstil ist geprägt von einer poetischen Einfachheit, die die emotionale Tiefe seiner Charaktere und ihrer Alltagserlebnisse lebendig werden lässt. Die Geschichten spiegeln die sozialen Normen, Traditionen und Herausforderungen der damaligen Zeit wider und ermöglichen dem Leser eine nostalgische Reise in die eigene Heimat, während sie gleichzeitig die universellen Themen von Liebe, Verlust und Gemeinschaft ansprechen. Peter Rosegger (1843-1918) war ein bedeutender österreichischer Schriftsteller, der als einer der ersten Heimatdichter gilt. Aufgewachsen in bescheidenen Verhältnissen, hat er in seinen Werken oft autobiografische Elemente verarbeitet und die reiche Kultur und das einfache Leben seiner Heimat gefeiert. Roseggers Erfahrungen als Holzfäller und Landbewohner prägten seinen Blick auf die Natur und den Menschen, was seine Geschichten so authentisch und berührend macht. Dieses Buch ist eine zeitlose Empfehlung für alle, die ein tiefgehendes Verständnis für die menschliche Natur und die Schönheit der Heimat suchen. Roseggers Werke laden dazu ein, innezuhalten und über die Wurzeln und Werte nachzudenken, die uns prägen. Leser, die an einer Verbindung zwischen Literatur und Lebensrealität interessiert sind, werden in diesem Sammelwerk eine kostbare Quelle der Inspiration finden.

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Über den Autor

Peter Rosegger wurde am 31. Juli 1843 in Alpl/Krieglach geboren. Nachdem er eine Lehre zum Schneider absolviert hatte, begann er bald seine eigenen Mundartschriften zu verfassen. 1864 sendete Rosegger eine Auswahl seiner Schriften an die Grazer Tagespost. Der Redakteur Dr. Adalbert Svoboda erkannte sein Talent und wurde zu seinem Förderer. Ab 1869 war Rosegger als freier Schriftsteller tätig und publizierte im Verlag Pock sein erstes Werk, die Sammlung an Mundartgedichten "Zither und Hackbrett". Daraufhin erschienen "Tannenharz und Fichtennadeln" und "Die Schriften des Waldschulmeisters". 1876 begann er mit der Herausgabe der Zeitschrift "Der Heimgarten" und trat als zeitkritischer engagierter Journalist hervor. 1877 erschien das Erinnerungswerk "Waldheimat", 1888 der Roman "Jakob der Letzte". Das Schauspiel "Am Tage des Gerichts" wurde 1890 in Graz uraufgeführt. Peter Rosegger erhielt unter anderem das Ehrendoktorat der Universität Heidelberg, das Österreichische Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft sowie das das Großkreuz des Franz-Joseph-Ordens. 1913 wurde er für den Literatur-Nobelpreis vorgeschlagen. Der bedeutende Schriftsteller verstarb am 26. Juni 1918 in seinem Landhaus in Krieglach.

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