El hombre Moisés y la religión monoteísta : tres ensayos

160 Seiten, Taschenbuch
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ISBN 9788446040927
Sprache Spanisch
Erscheinungsdatum 01.12.2014
Größe 180 x 120 mm
Verlag Ediciones Akal
Übersetzung Alfredo Brotons Muñoz
LieferzeitLieferung innerhalb von 28 Werktagen
HerstellerangabenAnzeigen
c/ Bodegueros, 43nave5 | ES-29006 Malaga / SPANIEN
contactogpsr@agapea.com
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Kurzbeschreibung des Verlags

"El hombre Moisés y la religión monoteísta" es una obra de Sigmund Freud compuesta por tres ensayos escritos entre 1934 y 1938 y publicados por primera vez como libro en Amsterdam en 1939. Es la última obra publicada en vida por Freud, ya que fallece algunos meses después en Londres, donde se marchó huyendo de Viena tras la anexión de Austria por los nazis. En la misma, Freud trata los orígenes del monoteísmo y ofrece sus conclusiones acerca de lo que entiende como los verdaderos orígenes y destino de Moisés y su relación con el pueblo judío. Freud realiza en su ensayo un paralelismo entre la evolución del pueblo judío y los casos de neurosis individual, un procedimiento que también realiza en "Tótem y tabú". El padre del psicoanálisis sostiene que Moisés no es judío, sino un egipcio que transmite al pueblo judío el monoteísmo del faraón Akenatón. Los judíos, siempre según la tesis de Freud, asesinan a Moisés, abandonando la religión que este les había transmitido, olvidando este hecho, colectivamente, al cabo de un tiempo. Cuando, con posterioridad, este recuerdo reprimido sale a la superficie, se originan el pueblo judío y su religión.

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Über den Autor

Sigmund Freud, geboren am 6. Mai 1856 in Freiberg, ist der Begründer der Psychoanalyse und war ein bedeutender Denker seiner Zeit. Er studierte an der Universität Wien und promovierte 1881 zum Doktor der Medizin. Anschließend arbeitete er am Allgemeinen Krankenhaus in Wien und habilitierte in Neuropathologie. Bald darauf ließ er sich als praktischer Arzt für Neurologie in Wien nieder. 1900 veröffentlichte Sigmund Freud das bekannte Werk "Die Traumdeutung". Zu weiteren bedeutenden Publikationen zählen "Totem und Tabu", "Das Ich und das Es", "Hemmungen, Symtom und Angst" sowie "Das Unbehaben in der Kultur". 1919 gründete er den "Internationalen Psychoanalytischen Verlag". Zu Lebzeiten wurde der Neurologe zum Bürger der Stadt Wien ernannt und mit dem Goethe-Preis der Stadt Frankfurt ausgezeichnet. 1938 emigrierte er nach Großbritannien. Bis zu seinem Tod 1939 praktizierte Sigmund Freud in London.

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