Cien poemas de amor

280 Seiten, Taschenbuch
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ISBN 9788490020760
Sprache Spanisch
Erscheinungsdatum 01.10.2016
Größe 196 x 133 mm
Verlag Hiperión
Übersetzung Anacleto Ferrer
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HerstellerangabenAnzeigen
c/ Bodegueros, 43nave5 | ES-29006 Malaga / SPANIEN
contactogpsr@agapea.com
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Kurzbeschreibung des Verlags

Erich Fried es uno de los poetas en lengua alemana más originales y leídos, alabados y denostados del último tercio del siglo xx. Pugnaz e íntimo, reflexivo y ardoroso, este poeta de la cólera y del amor es autor de 26 poemarios y una variada obra en prosa, además de ser uno de los más reputados traductores de literatura anglófona al alemán. Sus versiones de Shakespeare, Dylan Thomas, T. S. Eliot o Sylvia Plath son ejemplares. Aun así, entre nosotros no es tan conocido como otros grandes poetas coetáneos suyos: Paul Celan, Hans Magnus Enzensberger, Ingeborg Bachmann o Rose Ausländer.Nacido en Viena en 1921 en el seno de una familia de judíos asimilados, Fried vive el 12 marzo de 1938 la anexión (Anschluß) de Austria a la Alemania de Hitler y sus consecuencias. En abril son detenidos su padre y su madre, que morirán a manos de los nazis, al igual que su abuela materna, aniquilada en 1942 en el campo de exterminio de Auschwitz. A los 17 años, obligado por las circunstancias, Erich abandona su ciudad y su país y se instala en Londres, donde funda una organización de autoayuda de la juventud emigrante. En 1940 publica algunos poemas en revistas del exilio. En 1944 verá la luz su primer poemario, Deutschland (Alemania), y el 1945 el segundo, Österreich (Austria); en 1958 un volumen, Gedichte (Poemas), con textos de los años 1946-1957. En 1960 aparece su novela Ein Soldat und ein Mädchen (Un soldado y una muchacha). Desde entonces, y hasta su fallecimiento en 1988, Erich Fried da a la imprenta más de dos docenas de poemarios políticos y amorosos en lengua alemana, algunos extraordinariamente exitosos, obteniendo por la calidad de su obra premios tan prestigiosos como el Prix International des Éditeurs (1977), Bremer Literaturpreis (1983), el Große Österreichische Staatspreis (1985) o el Georg-Büchner-Preis (1987).

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ISBN 9788490020760
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Erscheinungsdatum 01.10.2016
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Über den Autor

Erich Fried war österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist und gilt in Deutschland als Hauptvertreter der politischen Lyrik der Nachkriegszeit. Geboren 1921, wuchs Fried als einziges Kind einer jüdischen Familie in Wien auf. Nach dem Anschluss Österreichs an Deutschland emigrierte er über Belgien nach London und gründete dort die Selbsthilfegruppe "Emigrantenjugend". Während des Kriegs nahm Fried verschiedenste Gelegenheitsarbeiten auf, arbeitete anschließend bei verschiedenen neu gegründeten Zeitungen sowie mehrere Jahre als politischer Kommentator beim "German Service" der BBC. In den 1950er Jahren nahm Erich Fried seine Tätigkeit als Übersetzer und Schriftsteller auf. In Deutschland feierten seine Übertragungen von Dylan Thomas im Rundfunk große Erfolge, besonders gewürdigt wird Fried aber für seine Shakespeare-Übersetzungen. 1979 erschien Frieds Werk "Liebesgedichte" welches auf ein großes Publikum traf und sich als einer der erfolgreichsten Lyrikbände deutscher Nachkriegszeit herauskristallisierte. Folgend veröffentlichte er weitere Gedichte, unter anderem mit "Was es ist" das wohl populärste Gedicht des politischen Lyrikers oder "Als ich mich nach dir verzehrte". Mit dem autobiografischen Erzählband "Mitunter sogar Lachen" blickt Erich Fried auf seine Kindheit und Jugend sowie seine ersten Jahre im Exil zurück. Vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Österreichischen Würdigungspreis für Literatur und dem Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien, verstarb er 1988 auf einer Vortragsreise in Baden-Baden. Seit 1990 verleiht die "Internationale Erich Fried Gesellschaft für Literatur und Sprache" jährlich den Erich-Fried-Preis.

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