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Kurzbeschreibung des Verlags
Relato de encanto peculiar y teñido del aura póstuma que le confiere el ser el último escrito por Joseph Roth (1894-1939) poco antes de morir como consecuencia, precisamente, de su alcoholismo, "La leyenda del santo bebedor" fue el canto del cisne de un escritor que ha alcanzado la categoría de clásico indiscutible del siglo XX. Mitómano, impostor, comediante, Roth brindó en estas páginas que dan cuenta de las peripecias del sin techo Andreas en busca de la devolución de un préstamo a santa Teresita de Lisieux, una fábula sin moraleja, de tono báquico y jovial, en la que se diría quisiera conjurar el destino y, a la vez, exorcizar la crueldad del mundo mediante el humor y la piedad. El iluminador epílogo que acompaña al texto proporciona un magnífico y sintético retrato del autor, así como algunas de las claves imprescindibles para entender sus temas recurrentes y las líneas de fuerza de su obra.Traducción y epílogo de Ibon Zubiaur
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Über den Autor
Joseph Roth (1894-1939) war einer der bedeutendsten deutschsprachigen Erzählern und Journalisten des 20. Jahrhunderts. Bereits während seiner Schulzeit verfasste Roth erste Gedichte. Zunächst begann er ein Studium in Germanistik und Philosophie an der Universität Lemberg, wechselte dann aber in die selben Fächer an die Universität Wien. 1915 veröffentlichte er mit "Welträtsel" sein erstes Gedicht. Später war Roth als Redakteur bei verschiedenen Zeitungen tätig. Mit seinen Feuilletons wurde Joseph Roth zu einem der angesehensten deutschen Journalisten der 1920er Jahre. Ab 1923 entstanden etliche erzählerische Werke, darunter "Das Spinnennetz", "Hotel Savoy" und "Die Rebellion". Den internationalen Durchbruch schaffte der Schriftsteller 1932 mit "Radetzkymarsch", welchem der Fortsetzungsroman "Die Kapuzinergruft" und die Novelle "Die Büste des Kaisers" folgten. Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland emigrierte Roth nach Paris. Joseph Roth starb am 27. Mai 1939 in Paris.