Levar la mano su di sé. Discorso sulla libera morte

160 Seiten, Taschenbuch
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Reihe Nuova cultura
Themen Biographie, Literatur und Literaturwissenschaft Biografien und Sachliteratur Allgemein Schriftsteller Schriftsteller
ISBN 9788833922836
Sprache Italienisch
Erscheinungsdatum 04.10.2012
Größe 192 x 130 mm
Verlag Bollati Boringhieri
Übersetzung Enrico Ganni
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HerstellerangabenAnzeigen
carlo.capellano@fastbookspa.it
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Kurzbeschreibung des Verlags

Un libro terribile, questo. Un libro scritto da un pensatore profondo, un uomo deportato e torturato ad Auschwitz, che torna e ritorna su quella indicibile sofferenza ("chi è stato torturato resta tale"), e che si porta dentro un carico di male che lo tiene per tutta la vita in stretta contiguità con la morte. "La tortura è stata per lui una interminabile morte", scriverà Primo Levi. È un libro scritto da chi ha già deciso e può permettersi di abbandonare la logica della vita per avvicinarsi al gesto definitivo di levare la mano su di sé, di darsi la morte volontariamente, osservandolo dall'interno, sino in fondo "sin dove può giungere la parola". È questo che rende unico questo scritto: rendersi conto che chi uccide e chi viene ucciso sono la stessa persona, vanificando così ogni logica, demolendo la dicotomia tra vita/bene e morte/male, rendendo l'atto estremo che l'autore compirà due anni dopo aver pubblicato questo libro una disperata affermazione di libertà, completamente slegata da ogni giudizio morale. Das Urheberrecht an bibliographischen und produktbeschreibenden Daten und an den bereitgestellten Bildern liegt bei Informazioni Editoriali, I.E. S.r.l., oder beim Herausgeber oder demjenigen, der die Genehmigung erteilt hat. Alle Rechte vorbehalten.

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Themen Biographie, Literatur und Literaturwissenschaft Biografien und Sachliteratur Allgemein Schriftsteller Schriftsteller
ISBN 9788833922836
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Über den Autor

Jean Améry, geboren 1912 als Hans Mayer in Wien, gehört mit seinen revolutionären Essays zu den bedeutendsten europäischen Intellektuellen der 60er und 70er Jahre. Er absolvierte eine Lehre zum Buchhändler und studierte Philosophie und Literatur. Bis zu Amérys Emigration 1938 nach Belgien war er publizistisch tätig. In Belgien wurde der Publizist Mitglied der Widerstandsbewegung, weshalb er 1943 verhaftet und bis 1945 in Konzentrationslagern verbrachte. Nach 1945 war Améry als freier Schriftsteller und Journalist in Brüssel lebend tätig. Er verfasste beispielsweise die bekannten Werke "Geburt der Gegenwart", "Jenseits von Schuld und Sühne", "Über das Altern", "Unmeisterliche Wanderjahre", "Widersprüche" und "Hand an sich legen". Jean Améry nahm sich am 17. Oktober 1978 in Salzburg das Leben. Der Schriftsteller wurde unter anderem mit dem Croix du Prisonnier Politique, dem Deutschen Kritikerpreis, dem Preis der Stadt Wien für Publizistik und dem Lessing-Preis der Stadt Hamburg geehrt.

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