Yolcu Spartaya Varirsan Eger

208 Seiten, Taschenbuch
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Kurzbeschreibung des Verlags

Heinrich Böll, Ikinci Dünya Savasi yillarini anlattigi eserlerinde, anlamsiz yere ölüme giden, katilmak zorunda birakildiklari savasi gönülsüz sürdüren insanlarin korkularini, nefretlerini ve savasin onlarin yazgilarini nasil cizdigini anlatir. Yolcu, Spartaya Varirsan Egerde yer alan öyküler, savas alanlarinda degil de okuldan bozma hastanelerde, tiklim tiklim askerle dolu trenlerde, istasyonlarda, bombalanmis kentlerde, yoksul evlerdeki kücük insanlarin acilarini dile getiriyor. Böll, bu öykülerinde yalin ve rahat diliyle okuyucuyu hic zorlamadan, gereksiz süslemelere ihtiyac duymadan savas yillari ve sonrasinin atmosferini ve duygulari ustaca aktariyor. Yolcu, Spartaya Varirsan Eger, adi dile getirilmeyen büyük bir savasta kücük roller oynayan adsiz insanlarin yasamlarina davet ediyor okuyucuyu. Yikima tanik olanlarin, hiclikte var olmaya cabalayanlarin yasamlarina...

Über den Autor

Heinrich Theodor Böll gilt als einer der wichtigsten Schriftsteller der Nachkriegszeit und wurde 1972 für sein Lebenswerk mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Geboren 1917, startete Böll nach dem Abitur eine Lehre zum Buchhändler in Bonn, die er nach einem Jahr abbrach. 1938 wurde Böll zum Arbeitsdienst in die Wehrmacht einberufen, 1945 geriet er für einige Monate in amerikanische Kriegsgefangenschaft in Frankreich. Als er nach Deutschland zurückkehrte, studierte er zwei Semester Germanistik in Köln, ehe er sich intensiv der Schriftstellerei widmete. 1947/48 erschienen mit den Kurzgeschichten "Aus der 'Vorzeit'", "Die Botschaft" und "Der Angriff" erste Publikationen. Sein erstes Buch veröffentlicht Böll 1949 unter dem Titel "Der Zug war pünktlich". Es folgten etliche Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele und Theaterstücke, darunter "Und sagte kein einziges Wort" und "Das Brot der frühen Jahre", die Böll als freier Schriftsteller publizierte. Er war auch MItbegründer des Verbandes deutscher Schriftsteller und von 1971-1974 Präsident des Internationalen PEN-Clubs. Zu den zahlreichen Auszeichnungen, die dem Schriftsteller verliehen wurden, zählen unter anderem der Georg-Büchner-Preis und die Carl-von-Ossietzky-Medaille. Heinrich Böll starb 1985 in Langenbroich/Eifel.

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