Ikinci Dünya Savasini bir piyade eri olarak yasayip savastan ve militarizmden daha sacma bir sey olamaz kararina varan Heinrich Böllün bu kisa romani, 1949da yayimlandi. Alman ordusunun bütün cephelerde cökmeye basladigi günlerde, Andreas adinda gencecik bir Alman eri cepheye katilma emrini alir. Kesin bir ölüme gittigini kafasinda bir saplanti olarak tasiyan Andreas, bindigi trenin bir ara istasyonda kaldigi saatlerde, bir randevu evinde genc bir Polonyali kizla bulusur. Andreas ne kadar zorlama bir askerse genc kiz da öylesine zorlama bir kiralik kizdir. Ikisi arasindaki iliski, bir cinsel bulusma olmaktan cikip gercek bir sevgiye dönüsür. Bu arada, Andreasin alinyazisi olarak kabullendigi ölüm saati yaklasmaktadir...
Über den Autor
Heinrich Theodor Böll gilt als einer der wichtigsten Schriftsteller der Nachkriegszeit und wurde 1972 für sein Lebenswerk mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Geboren 1917, startete Böll nach dem Abitur eine Lehre zum Buchhändler in Bonn, die er nach einem Jahr abbrach. 1938 wurde Böll zum Arbeitsdienst in die Wehrmacht einberufen, 1945 geriet er für einige Monate in amerikanische Kriegsgefangenschaft in Frankreich. Als er nach Deutschland zurückkehrte, studierte er zwei Semester Germanistik in Köln, ehe er sich intensiv der Schriftstellerei widmete. 1947/48 erschienen mit den Kurzgeschichten "Aus der 'Vorzeit'", "Die Botschaft" und "Der Angriff" erste Publikationen. Sein erstes Buch veröffentlicht Böll 1949 unter dem Titel "Der Zug war pünktlich". Es folgten etliche Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele und Theaterstücke, darunter "Und sagte kein einziges Wort" und "Das Brot der frühen Jahre", die Böll als freier Schriftsteller publizierte. Er war auch MItbegründer des Verbandes deutscher Schriftsteller und von 1971-1974 Präsident des Internationalen PEN-Clubs. Zu den zahlreichen Auszeichnungen, die dem Schriftsteller verliehen wurden, zählen unter anderem der Georg-Büchner-Preis und die Carl-von-Ossietzky-Medaille. Heinrich Böll starb 1985 in Langenbroich/Eifel.