Ademoglu Neredeydin

184 Seiten, Taschenbuch
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Kurzbeschreibung des Verlags

Mermiler vinlayarak kil payi farkla yanindan, üzerinden geciyordu. Arkasinda camlar sangirdiyor, ahsap binalar parcalanip birbirinden ayriliyor, evin birinde bir kadin haykiriyor, cevresinde siva topaklari ile kalas parcalari ucusuyordu... Yattigi yerde kaldi, bir an icin bütün yasantisi döndü dolasti gözlerinin önünde. Sözü edilemeyecek tekdüze acilar ve asagilamalarla dolu bir kaleydoskop. Bir mermi gelip bir samanligin catisindaki kalasa carpti, büyük ahsap bina saman balyalariyla birlikte Greckin üzerine yikildigi sirada o hala agliyordu. Heinrich Böll, Ademoglu Nerdeydin adli kitabinda, bizi insanoglunun karsilasabilecegi en büyük aciyla, savas acisiyla yüz yüze birakiyor. Savasin acimasizligi altinda ezilen, yitip giden genc insanlar, kücücük umut kirintilarina tutunanlar, onca olumsuzlugun icinde yeseren kücük sevdalar ve ölüm, hep ölüm.

Über den Autor

Heinrich Theodor Böll gilt als einer der wichtigsten Schriftsteller der Nachkriegszeit und wurde 1972 für sein Lebenswerk mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Geboren 1917, startete Böll nach dem Abitur eine Lehre zum Buchhändler in Bonn, die er nach einem Jahr abbrach. 1938 wurde Böll zum Arbeitsdienst in die Wehrmacht einberufen, 1945 geriet er für einige Monate in amerikanische Kriegsgefangenschaft in Frankreich. Als er nach Deutschland zurückkehrte, studierte er zwei Semester Germanistik in Köln, ehe er sich intensiv der Schriftstellerei widmete. 1947/48 erschienen mit den Kurzgeschichten "Aus der 'Vorzeit'", "Die Botschaft" und "Der Angriff" erste Publikationen. Sein erstes Buch veröffentlicht Böll 1949 unter dem Titel "Der Zug war pünktlich". Es folgten etliche Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele und Theaterstücke, darunter "Und sagte kein einziges Wort" und "Das Brot der frühen Jahre", die Böll als freier Schriftsteller publizierte. Er war auch MItbegründer des Verbandes deutscher Schriftsteller und von 1971-1974 Präsident des Internationalen PEN-Clubs. Zu den zahlreichen Auszeichnungen, die dem Schriftsteller verliehen wurden, zählen unter anderem der Georg-Büchner-Preis und die Carl-von-Ossietzky-Medaille. Heinrich Böll starb 1985 in Langenbroich/Eifel.

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