Katharina Blumun Cignenen Onuru

131 Seiten, Taschenbuch
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Kurzbeschreibung des Verlags

Almanyada 70li yillardaki ünlü Baader-Meinhofcete olayindan yola cikilarak yazilan Katharina Blumun Cignenen Onuru adli bu romanda, medyanin haber olusturma özgürlügü ile bireyin özel yasaminin catismasi temasi islenir. Görünüste tek sucu bir anarsistin sevgilisi olmak olan Katharina Blumun bu anarsistle ilgili olaylar ve arastirmalar baglaminda giderek tüm kisisel degerlerinin ayaklar altina alinmasi, en yakin cevresi karsisinda da, bütün bir toplum karsisinda da savunmasiz birakilmasi, kitabin agirlik noktalaridir. Romanin günümüze kadar güncelligini yitirmemis, tersine, belki de gittikce daha güncel konuma gelmis olmasinin temel nedeni ise, özel yasam karsisinda medyanin sorumlulugu konusunun güncelligini -ne yazik ki- yitirmemis olusudur. Heinrich Böllün bu romani, günümüz Türkiyesi acisindan da güncelligini sürdürmektedir.

Über den Autor

Heinrich Theodor Böll gilt als einer der wichtigsten Schriftsteller der Nachkriegszeit und wurde 1972 für sein Lebenswerk mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Geboren 1917, startete Böll nach dem Abitur eine Lehre zum Buchhändler in Bonn, die er nach einem Jahr abbrach. 1938 wurde Böll zum Arbeitsdienst in die Wehrmacht einberufen, 1945 geriet er für einige Monate in amerikanische Kriegsgefangenschaft in Frankreich. Als er nach Deutschland zurückkehrte, studierte er zwei Semester Germanistik in Köln, ehe er sich intensiv der Schriftstellerei widmete. 1947/48 erschienen mit den Kurzgeschichten "Aus der 'Vorzeit'", "Die Botschaft" und "Der Angriff" erste Publikationen. Sein erstes Buch veröffentlicht Böll 1949 unter dem Titel "Der Zug war pünktlich". Es folgten etliche Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele und Theaterstücke, darunter "Und sagte kein einziges Wort" und "Das Brot der frühen Jahre", die Böll als freier Schriftsteller publizierte. Er war auch MItbegründer des Verbandes deutscher Schriftsteller und von 1971-1974 Präsident des Internationalen PEN-Clubs. Zu den zahlreichen Auszeichnungen, die dem Schriftsteller verliehen wurden, zählen unter anderem der Georg-Büchner-Preis und die Carl-von-Ossietzky-Medaille. Heinrich Böll starb 1985 in Langenbroich/Eifel.

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