Gömülü Samdan, Yahudiligin kutsal emanetleri arasinda yer alan ve ait oldugu topraklardan koparilan Menoranin, Yedi Kollu Samdanin yolculugunu öyküler. Tarih boyunca Kudüsten Babile giden, tekrar Kudüse dönen, Titus tarafindan Romaya götürülen, Romadan Vandallar tarafindan kacirilarak Kartacaya sürüklenen bu kutsal emanet, günün birinde Konstantinopoliste yeniden ortaya cikar. Mucizeye inanan ve ömrü boyunca bu Ani bekleyen Benyamin Marnefes, samdani ait oldugu topraklara geri döndürmek üzere Bizansa gider.Cünkü Umut hep vardir. Menoranin bu uzun yolculugu, Stefan Zweigin öyküsünde Yahudilerin yüzyillardir süregelen diaspora hayatiyla özdeslesir. Gömülü Samdan salt bir kutsal emanetin degil, ayni zamanda bir halkin da kader yolculuguna isik tutar.#kutsalemanet #menora #yedikollusamdan #diaspora #yahudilik #menkibe
Über den Autor
Stefan Zweig, geboren am 28. November 1881 in Wien, war österreichischer Schriftsteller von Prosa, Novellen und historischen Erzählungen. Zweig studierte Germanistik und Romanistik in Wien und veröffentlichte 1901 seinen ersten Gedichtband "Silberne Saiten". Anschließend publizierte er literarische und literaturkritische Arbeiten in Zeitungen und Zeitschriften sowie in Buchform und war als Übersetzer tätig. Die Tragödie "Jeremias" wurde 1918 im Züricher Schauspielhaus uraufgeführt. Es folgten etliche Biografien, etwa "Drei Meister. Balzac – Dickens – Dostojewski", "Der Kampf mit dem Dämon. Hölderlin – Kleist – Nietzsche" oder "Drei Dichter ihres Lebens. Casanova – Stendhal – Tolstoi". Große internationale Erfolge feierte auch das 1927 erschienene Buch "Sternstunden der Menschheit" sowie die Erzählungen und Novellen "Erstes Erlebnis", "Amok", "Angst", "Verwirrung der Gefühle" und "Schachnovelle". Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten emigrierte Zweig zunächst nach London, später in die USA und letztendlich nach Brasilien, wo er sich am 22. Februar 1942 das Leben nahm.