Fotografta Kadin da Vardi

456 Seiten, Taschenbuch
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Kurzbeschreibung des Verlags

Cagdas Alman Edebiyatinin büyük ustasi Heinrich Böll 1917-1985, Fotografta Kadin da Vardi adli romanini yayimladigi yil 1972 Nobel Edebiyat Ödülünü almisti. Almanya gercegini, özellikle de savas yillarinda fasizmin pencesi altinda kivranan Alman toplumunun cöküsünü büyük bir ustalikla dile getiriyor yazar. Savas yillarindan, Türk iscilerinin Almanyaya gidislerine rastlayan 60li yillarin baslarina kadar yasanan olaylar, degisik kisilerce dile getiriliyor. Bu cöküse karsi koyan bir kadin var bu romanda Leni; romanin baskisisi. Leni ile tutsak düsmüs bir Rus askeri olan Boris arasinda müthis bir ask ve trajedi yasanir. Soluk kesecek bir ustalikla anlatilir bu ask. Alman ruhunu iyi ve kötü yanlariyla tanimak, bugün Avrupanin önderligine soyunan bu ülkeyi kavrayabilmek icin bundan daha iyi bir roman düsünülemez.

Über den Autor

Heinrich Theodor Böll gilt als einer der wichtigsten Schriftsteller der Nachkriegszeit und wurde 1972 für sein Lebenswerk mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Geboren 1917, startete Böll nach dem Abitur eine Lehre zum Buchhändler in Bonn, die er nach einem Jahr abbrach. 1938 wurde Böll zum Arbeitsdienst in die Wehrmacht einberufen, 1945 geriet er für einige Monate in amerikanische Kriegsgefangenschaft in Frankreich. Als er nach Deutschland zurückkehrte, studierte er zwei Semester Germanistik in Köln, ehe er sich intensiv der Schriftstellerei widmete. 1947/48 erschienen mit den Kurzgeschichten "Aus der 'Vorzeit'", "Die Botschaft" und "Der Angriff" erste Publikationen. Sein erstes Buch veröffentlicht Böll 1949 unter dem Titel "Der Zug war pünktlich". Es folgten etliche Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele und Theaterstücke, darunter "Und sagte kein einziges Wort" und "Das Brot der frühen Jahre", die Böll als freier Schriftsteller publizierte. Er war auch MItbegründer des Verbandes deutscher Schriftsteller und von 1971-1974 Präsident des Internationalen PEN-Clubs. Zu den zahlreichen Auszeichnungen, die dem Schriftsteller verliehen wurden, zählen unter anderem der Georg-Büchner-Preis und die Carl-von-Ossietzky-Medaille. Heinrich Böll starb 1985 in Langenbroich/Eifel.

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