Ve O Hicbir Sey Demedi

168 Seiten, Taschenbuch
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Kurzbeschreibung des Verlags

Savasi hatirladim, yine canim sikildi, yataktan kalkip yine meyhaneye indim Saat dörde geliyordu. Bir snaps ictim, simdi bosalmis oyun makinelerinin basina gittim, ama yalniz bir kere, bir onluk attim makineye, manivelaya bastim, üzerimde bir yorgunluk hissediyordum.Heinrich Böllün erken dönem romanlarindan olan Ve O Hicbir Sey Demedi, evlilikte yakinlasma ve yabancilasma arasindaki gelgitleri ilgi ve merhametle isliyor. Karikocanin degisimli olarak devraldigi anlati bize birlestirilen bir yasamin icine sizan yalnizligin, yoksunlugun ve adaletsizligin actigi ucurumlari resmediyor. Evlilik, kahramanlarimiz gibi gercekten birbirini seven insanlar icin kaldirmasi daha zor bir yüktür. Ancak en siradan insanlarin hayatlarinda bile, kesin ayrilik kacinilmazken dahi tahmin edilemez olaylar gerceklesebilir.Savas sonrasi Alman edebiyatinin en gercekci ve en sarsici romanlarindan biri olan Ve O Hicbir Sey Demedi, yazarini üne kavusturan ve yeniden kesfedilmeyi hak eden incelikli bir eser.

Über den Autor

Heinrich Theodor Böll gilt als einer der wichtigsten Schriftsteller der Nachkriegszeit und wurde 1972 für sein Lebenswerk mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Geboren 1917, startete Böll nach dem Abitur eine Lehre zum Buchhändler in Bonn, die er nach einem Jahr abbrach. 1938 wurde Böll zum Arbeitsdienst in die Wehrmacht einberufen, 1945 geriet er für einige Monate in amerikanische Kriegsgefangenschaft in Frankreich. Als er nach Deutschland zurückkehrte, studierte er zwei Semester Germanistik in Köln, ehe er sich intensiv der Schriftstellerei widmete. 1947/48 erschienen mit den Kurzgeschichten "Aus der 'Vorzeit'", "Die Botschaft" und "Der Angriff" erste Publikationen. Sein erstes Buch veröffentlicht Böll 1949 unter dem Titel "Der Zug war pünktlich". Es folgten etliche Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele und Theaterstücke, darunter "Und sagte kein einziges Wort" und "Das Brot der frühen Jahre", die Böll als freier Schriftsteller publizierte. Er war auch MItbegründer des Verbandes deutscher Schriftsteller und von 1971-1974 Präsident des Internationalen PEN-Clubs. Zu den zahlreichen Auszeichnungen, die dem Schriftsteller verliehen wurden, zählen unter anderem der Georg-Büchner-Preis und die Carl-von-Ossietzky-Medaille. Heinrich Böll starb 1985 in Langenbroich/Eifel.

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