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Kurzbeschreibung des Verlags
"Rechts und Links" ist eine Sammlung von Essays und Artikeln des österreichischen Schriftstellers Joseph Roth. Die Texte in dieser Sammlung behandeln eine breite Palette von Themen, von Politik und Gesellschaft bis hin zu Literatur und Kultur.Joseph Roth war bekannt für seine scharfe politische Beobachtungsgabe und seine stilistische Eleganz. In "Rechts und Links" reflektiert er über Ereignisse und Entwicklungen seiner Zeit, insbesondere in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen. Dabei zeigt er seine klare Haltung gegenüber politischen Bewegungen und den sozialen Veränderungen in Europa.Die Sammlung "Rechts und Links" bietet Einblicke in das Denken und Schreiben von Joseph Roth und in seine Auseinandersetzung mit den turbulenten politischen und sozialen Veränderungen der Zwischenkriegszeit. Die Essays sind auch heute noch von Interesse und spiegeln Roths kluge und nuancierte Analyse der Welt um ihn herum wider.
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Über den Autor
Joseph Roth (1894-1939) war einer der bedeutendsten deutschsprachigen Erzählern und Journalisten des 20. Jahrhunderts. Bereits während seiner Schulzeit verfasste Roth erste Gedichte. Zunächst begann er ein Studium in Germanistik und Philosophie an der Universität Lemberg, wechselte dann aber in die selben Fächer an die Universität Wien. 1915 veröffentlichte er mit "Welträtsel" sein erstes Gedicht. Später war Roth als Redakteur bei verschiedenen Zeitungen tätig. Mit seinen Feuilletons wurde Joseph Roth zu einem der angesehensten deutschen Journalisten der 1920er Jahre. Ab 1923 entstanden etliche erzählerische Werke, darunter "Das Spinnennetz", "Hotel Savoy" und "Die Rebellion". Den internationalen Durchbruch schaffte der Schriftsteller 1932 mit "Radetzkymarsch", welchem der Fortsetzungsroman "Die Kapuzinergruft" und die Novelle "Die Büste des Kaisers" folgten. Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland emigrierte Roth nach Paris. Joseph Roth starb am 27. Mai 1939 in Paris.