Die Welt danach

Leben, Arbeit und Wohlfahrt nach dem Corona-Camp
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„Österreichs renommiertester Sozialforscher“ (trend) im Dialog über Quarantäne und Wege aus der Corona-Krise.

Leichtfassliche „Pop-Science“ zu einer Jahrhundert-Pandemie-Krise – in der Quarantäne und danach. Hier finden Sie, was anderswo fehlt.
Eine einzigartige, empirisch vergleichende Analyse zum Seuchenmanagement in einem globalen Europa. Wie kann Leben, Arbeit und Wohlfahrt nach der akuten Gesundheits- und Wirtschaftskrise nachhaltig erneuert werden?
Aus Interviews entwickelt sich ein neues Format als Mix aus sozialwissenschaftlicher Studie, investigativer Recherche und Publizistik. Eine informative Chronik der Verschränkung von objektivem Pech und institutionellem Versagen – etwa am Beispiel der „italienischen Tragödie“ und ihrer europäischen Bedeutung.
Denn in der Pandemiepolitik interagieren schicksalshaft schierer Zufall, also Glück/Unglück, einerseits und Geschick/Ungeschick anderseits. Wir sehen kuriose bürokratische Fehlleistungen, Dummheit und Indolenz neben kollektivem Lernen, kluger Strategiewahl, intelligenter Steuerung und administrativer Improvisationsgabe.
Das Buch bietet verständliche Antworten auf häufige Fragen zur Corona-Krise; genaue, evidenzbasierte Beobachtungen; Zahlen und Fakten; spannende Fall- geschichten; anregende Denkanstöße; und originelle Reflexionen über Europas mögliche Zukünfte inmitten großer Ungewissheiten und Halbwissen.

Wir verzichten bei diesem Buch im Sinne der Umwelt auf die Verpackung mit Plastikfolie.


Bernd Marin und Eva Konzett im Gespräch (Buch Wien 2021):


 

 

Mehr Informationen
Reihe Fachbücher
Erscheinungsdatum 15.03.2021
Umfang 140 Seiten
Format Taschenbuch
Verlag Falter Verlag
EAN 9783854396932
Leserstimmen

Ein hervorragendes Interview, sehr stimulierend. Informativ, ironisch und elegant formuliert (Shalini Randeria, Rektorin des IWM Wien und Prof. am IHEID Genf)

Ein visionärer Text … (Martin Sprenger, MedUni Graz)

Hochinteressante Bereicherung unserer Covid-Diskussionen (Erhard Friedberg, Prof. em. Sciences Po Paris)

Ein unglaublich spannender und dichter Text (Johannes Huber, Publizist und Blogger, dieSubstanz.at)

Danke für den klugen – und humorvollen! – Beitrag zu einer inzwischen unerträglich verbissenen Debatte! (Ruth Beckermann, Filmemacherin, Wien)

Hervorragend, transparent und aufrüttelnd (Gábor Littasy, FA für Neurologie und Psychiatrie Wien)

Großartiger Beitrag, wertvollste Auseinandersetzung mit Corona (Josef Redl, Finanzexperte Wien)

Weise, brillant und zugleich humorvoll (Friedhelm Frischenschlager, Vizepräsident EBÖ)

Faktenreich und inspirierend, eine spannende Lektüre (Stephan Mühlbacher, Prof. an der Karl Landsteiner Privatuniversität)

Ein wirklich tolles Interview und Buch. Best value for money (Patrick Kenis, Prof. an der Tilburg University)

Ein visionärer Text, der schön zeigt, dass wir schon im Frühjahr viel mehr auf einen offenen Diskurs hätten setzen müssen (Martin Sprenger, Head of Postgraduate Public Health Program, MedUni Graz)

Tolles Interview: So viele kluge Gedanken, so viele interessante Überlegungen – eine Bereicherung (Robert Trappl, Univ.-Prof., Leiter des Österreichischen Forschungsinstituts für Artificial Intelligence, OFAI)

Gratuliere zu dieser substanziellen, auf solidem Wissen fußenden, kritischen und Ausblick wagenden Auseinandersetzung mit dem Thema. Welch wohltuender Unterschied zu den repetitiven Plattitüden, mit denen wir täglich zugemüllt werden (Georg Stingl, Prof. emer. an der MedUni Wien, Forschungsgebiete Dermato-Venerologie, Immunologie und Allergologie)

Mit großem Vergnügen gelesen, das hat gutgetan (Peter Huemer, Publizist und Historiker)

Dieses Buch ist – in der Terminologie Bernd Marins – ein erfreulicher ,Kollateralnutzen‘ der Covid-19-Pandemie! Gewohnt pointiert analysiert Marin, wie die Gesundheitskrise Leben, Arbeit und Wirtschaft verändert. Er erörtert Erfolge steiler Lernkurven und evolutionärer ,Sperrklinkeneffekte‘ wie auch Folgeschäden von Halbwissen, hastigem Seuchenmanagement und institutioneller Dummheit. Faktenreich und inspirierend für europäische Zukunftsvisionen, eine spannende Lektüre, bestens zu empfehlen (Stephan Mühlbacher, Prof. für Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie, Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswesen)

Das Ausmaß der freiwilligen Freiheitsentsagung auf der einen und des munteren Blockwarttums auf der anderen Seite sind erschütternd! (Louise Hecht, Privatdozentin für Jüdische Kulturgeschichte, Universität Salzburg)

Das ist ein ausgezeichneter Befund zur Lage, den da Herr Prof. Marin vorgelegt hat (Gabriele Matzner-Holzer, Botschafterin a.D., Publizistin und Diplomatin an den österr. Botschaften in Moskau, New York, Washington, Berlin, Bratislava, Tunis und London)

Prallvoll mit so viel kluger Info, wow, wir sind ganz geflasht …(Korina Brockhaus, Musikerin Berlin)

Großartiger Beitrag: Eine so umfassende und wertwolle Auseinandersetzung mit Corona ist mir bisher noch nicht untergekommen (Josef Redl, Finanzexperte und früherer Präsident des Finanz-Marketing Verbandes Österreich und Mitdenker der Plattform seniors4success)

Hochinteressante Bereicherung unserer Covid-Diskussionen. Was war ausschlaggebender für den Verlauf der Krise: Glück und Pech oder Politik, Seuchen-(Miss-)Management und bürokratische Indolenz? Und: Warum hat Europa Italien im Stich gelassen? (Erhard Friedberg, Prof. em. de Sociologie, Sciences Po und CSO/CNRS, Paris)

Ein ideenreiches und hochaktuelles kleines Buch. Das große Interview habe ich mit Gewinn und Zustimmung gelesen (Claus Offe, Professor em. an der Hertie School of Governance, Berlin und Permanent Fellow am IWM Wien)

Der Flut an Informationen zu Covid-19, inbegriffen Fakten und Fakes, steht nicht nur ein Mangel an kritischer Sichtung und klärender Zusammen­fassung gegenüber, sondern oft auch eine zu geringe Erweiterung des gewohnten Blickfeldes. Darin liegt das besondere Verdienst dieses Buches: Bernd Marin zeigt, dass Menschen nicht nur an oder mit Corona sterben, sondern bis zu doppelt so viele ohne, aber wegen Corona. Ein intellektueller Sinnes- und Leseschmaus zum vermaledeiten Virus, den gesundheitspolitischen Bändigungsversuchen – und der umgebenden Angstlust, Straflust und Mordlust. (August Ruhs, Prof. an der MedUni Wien, FA f. Psychiatrie und Neurologie, Psychoanalytiker)

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