Feminismus 2017

Feminismus 2017
Wir schaffen das

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Umfang: 64 Seiten
Erscheinungsdatum: 08.03.2017

Der Kampf um Gleichberechtigung im Zeitalter der sexistischen Extreme. Eine kritische Handreichung.


Das ist das zweite FALTER-Magazin zum Thema Feminismus. Das letzte erschien im Herbst 2014. Die „#Aufschrei“-Kampagne, mit der in sozialen
Medien gegen Sexismus protestiert wurde, war ein Jahr alt. Seitdem ist einiges passiert. Ein neuer Grundsatzerlass zur Sexualpädagogik holte im Jahr 2015 die Sexualerziehung aus den 1990er-Jahren in die Gegenwart. Seit 2016 existiert im österreichischen Strafgesetzbuch der Tatbestand der Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung nach § 205a: "No means no". Gleichzeitig trat der als „Po-Grapscher-Paragraf“ verunglimpfte § 218 StGB in Kraft. Aber es gibt neue misogyne Phänomene. Hass im Netz (Seite 28) etwa. Unverändert drängend sind die Themen Gender-Pay-Gap und der Frauenanteil in Repräsentations- und Führungsgremien in Politik und Wirtschaft. Alte Muster, die sich in neuen Phänomenen wie der Wirtschaft 4.0 (siehe Interview mit Ursula Huws, Seite 22) und einer maskulinen Start-up-Kultur fortschreiben. Aber worüber wurde 2016 und 2017 vor allem diskutiert? Über den großen Backlash, angeführt von Donald Trump und seinen rechtspopulistischen Pendants. Und über die Frage, wie sich Feministinnen im Kulturkampf rund um die angebliche Gefahr der Islamisierung positionieren. Stichwort: Silvester in Köln. Zu all dem und noch viel mehr finden Sie in diesem Magazin unterschiedliche Positionen in Form von Kommentaren, Reportagen, Interviews und Kunst.


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