Der Einfluss des Betriebsrätemodernisierungsgesetzes auf die Entscheidungsfindung des Betriebsrats

Virtuelle Betriebsratssitzungen und datenschutzrechtliche Verantwortlichkeit
359 Seiten, Hardcover
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Reihe Abhandlungen zum deutschen und internationalen Arbeits- und Sozialrecht
Themen Recht Recht bestimmter Jurisdiktionen und bestimmter Rechtsgebiete Arbeitsrecht, allgemein Betriebsverfassungsrecht und Tarifvertragsrecht
ISBN 9783428198009
Sprache Deutsch
Erscheinungsdatum 22.04.2026
Größe 23.3 x 15.7 cm
Verlag Duncker & Humblot
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HerstellerangabenAnzeigen
Duncker & Humblot GmbH
Carl-Heinrich-Becker-Weg 9 | DE-12165 Berlin
info@duncker-humblot.de
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Kurzbeschreibung des Verlags

Die Arbeit untersucht die Auswirkungen des Betriebsrätemodernisierungsgesetzes auf die Entscheidungsfindung des Betriebsrats. Ausgangspunkt sind die durch das Gesetz eingeführte dauerhafte Zulassung virtueller Betriebsratssitzungen (§§ 30, 33, 34 BetrVG) sowie die Neuregelung der datenschutzrechtlichen Verantwortlichkeit (§ 79a BetrVG). Analysiert wird, inwiefern virtuelle Sitzungsformate die Willensbildung im Betriebsrat verändern und welche Bedeutung datenschutzrechtliche Vorgaben für die Unabhängigkeit des Gremiums haben. Die Untersuchung zeigt, dass virtuelle Sitzungen die Betriebsratsarbeit flexibilisieren und an veränderte betriebliche Strukturen anpassen können, zugleich jedoch Risiken für eine unbeeinflusste Entscheidungsfindung begründen. Insbesondere die Zuweisung der datenschutzrechtlichen Verantwortlichkeit an den Arbeitgeber eröffnet Möglichkeiten mittelbarer Einflussnahme und berührt zentrale Strukturprinzipien des Betriebsverfassungsrechts. Die Arbeit gelangt zu dem Ergebnis, dass virtuelle Betriebsratssitzungen grundsätzlich beibehalten und weiterentwickelt werden sollten, während die datenschutzrechtliche Verantwortlichkeit dem Betriebsrat selbst zuzuweisen ist.

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