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| ISBN | 9783552058279 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 10.03.2001 |
| Genre | Belletristik/Erzählende Literatur |
| Verlag | Zsolnay, Paul |
| Fotos von | Kurt Kaindl |
| Lieferzeit | Lieferung in 2-5 Werktagen |
| Herstellerangaben | Anzeigen Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG Vilshofener Straße 10 | DE-81679 München info@hanser.de |
Karl-Markus Gauß, dessen Aufmerksamkeit seit langem den randständigen Nationalitäten gilt, ist in den vergangenen Jahren immer wieder aufgebrochen zu jenen kleinen Völkern, denen Europa seine Vielfalt an Kultur verdankt. Seine Reisebilder verbinden Naturbeschreibung, Stadtporträt, Exkurs in unbekanntes Gelände der Kulturgeschichte, politische Skizze und Erzählung von unverwechselbaren Menschen zu einer wunderbaren Form von Literatur.
| ISBN | 9783552058279 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 10.03.2001 |
| Genre | Belletristik/Erzählende Literatur |
| Verlag | Zsolnay, Paul |
| Fotos von | Kurt Kaindl |
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| Herstellerangaben | Anzeigen Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG Vilshofener Straße 10 | DE-81679 München info@hanser.de |

Barbaba Tóth in FALTER 28/2023 vom 12.07.2023 (S. 18)
Zur Jahrtausendwende machte sich der Literat Karl-Markus Gauß auf die Suche nach den "sterbenden Europäern", um ihre Kultur festzuhalten. Seine journalistischfeuilletonistischen Reisen führten ihn zu sephardischen Juden in Sarajevo, Sorben im Dreiländereck Deutschland-Polen-Tschechien, Gottscheern im slowenisch-kroatischen Grenzgebiet, Albanern in Kalabrien und Aromunen in Mazedonien. Das Buch begeisterte damals die Kritik, aus heutiger Sicht ist es ein zeitgeschichtliches Dokument.
Barbaba Tóth in FALTER 46/2019 vom 13.11.2019 (S. 21)
Zur Jahrtausendwende machte sich der Literat Karl-Markus Gauß auf die Suche nach den „sterbenden Europäern“, um ihre Kultur festzuhalten. Seine journalistisch-feuilletonistischen Reisen führten ihn in Landstriche und Dörfer, in denen Nachfahren von vertriebenen oder geflohenen Volksgruppen leben. Gauß besuchte sephardische Juden in Sarajevo, Sorben im Dreiländereck Deutschland-Polen-Tschechien, Gottscheer im slowenisch-kroatischen Grenzgebiet, Albaner in Kalabrien und Aromunen in Mazedonien. Das Buch begeisterte damals die Kritik, aus heutiger Sicht ist es ein zeitgeschichtliches Dokument.

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