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| ISBN | 9783707608731 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 11.02.2025 |
| Genre | Belletristik/Essays, Feuilleton, Literaturkritik, Interviews |
| Verlag | Czernin |
| Lieferzeit | Lieferung in 2-5 Werktagen |
| Herstellerangaben | Anzeigen Czernin Verlags GmbH Kupkagasse 4/3 | AT-1080 Wien office@czernin-verlag.com |
Karl-Markus Gauß verfasst Texte wider den Zeitgeist, die überzeugend darzulegen vermögen, dass der Antisemitismus von jeher eines anstrebt: eine Welt ohne Juden. Sein neuer Essayband vereint nuancenreiche Porträts wenig bekannter Gestalten der jüdischen Geistesgeschichte in Österreich, Polen, Litauen, Triest mit "ungeordneten Aufzeichnungen", in deren Zentrum der Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und sein Fortdauern stehen.
Eine Attacke auf intellektuelle Selbstzufriedenheit und schuldhafte Unwissenheit, eine umfassende und fundierte Kritik an der Geschichtsverleugnung vermeintlich kritischer Geister. Und nicht zuletzt ein leidenschaftliches Plädoyer, die Traditionen der Aufklärung nicht leichtfertig als Erbe der weißen Vorherrschaft über die Welt abzutun, sondern ihren universalen Wert zu erkennen.
| ISBN | 9783707608731 |
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| Erscheinungsdatum | 11.02.2025 |
| Genre | Belletristik/Essays, Feuilleton, Literaturkritik, Interviews |
| Verlag | Czernin |
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Margaretha Kopeinig in FALTER 8/2025 vom 19.02.2025 (S. 21)
Mit nobler Zurückhaltung in Sprache und Urteil ist es vorbei. Der Salzburger Schriftsteller Karl-Markus Gauß hat sie in "Schuldhafte Unwissenheit. Essays wider Zeitgeist und Judenhass" aufgegeben. Gauß schreibt über den Terroranschlag der Hamas vom 7. Oktober 2023 und räumt dabei mit bekannten Dogmen des Antikolonialismus und Antiimperialismus auf. Niemals könne die Vernichtungsabsicht der Hamas als Widerstand im Kampf für ein freies Palästina legitimiert werden. Er verurteilt Denk-und Argumentationsmuster, die völlig einer ideologischen Ausrichtung unterworfen werden und somit einen produktiven Streit unmöglich machen.
Der neue Essayband von Karl-Markus Gauß beinhaltet zahlreiche Porträts wenig bekannter Personen der jüdischen Geistesgeschichte in Österreich, Polen, Litauen und Italien. Hinzu kommen "Ungeordnete Aufzeichnungen" der Jahre 2023/2024, in denen er die verbreitete intellektuelle Selbstzufriedenheit und Geschichtsverleugnung kritisiert. Gleichzeitig appelliert er aber auch an Leserinnen und Leser, in der aktuellen Debatte die universellen Prinzipien der Aufklärung nicht zu vergessen.

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