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| ISBN | 9783902373625 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 01.10.2010 |
| Genre | Belletristik/Comic, Cartoon, Humor, Satire/Comic |
| Verlag | Luftschacht |
| Illustrationen | Nicolas Mahler |
| Lieferzeit | Lieferbar in 14 Werktagen |
| Herstellerangaben | Anzeigen Luftschacht e.U. Malzgasse 12/2 | AT-1020 Wien notizen@luftschacht.com |
Inspiriert von der Figur des holländischen Privatdetektivs Dick Bos, einer
Comic-Serie – geschaffen von dem Zeichner Alfred Mazure (1914-1974) –, die in den Vierzigerjahren bis in die Sechzigerjahre des 20. Jahrhunderts in Holland sehr populär war, hat Nicolas Mahler eine Art „Kurzkrimi“ in 16 Bildern geschaffen. Diese 16 Zeichnungen wurden an 12 Autorinnen und Autoren weitergegeben, welche sie beliebig anordnen konnten und mit Text versehen haben.
Mit dem ihnen eigenen literarischen Zugang haben sich die Autorinnen und Autoren der Herausforderung des Comic-Genres gestellt: Entstanden sind so 12 überaus originelle Stories, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: vom Liebesdrama bis zum Schriftsteller mit Schreibblockade, vom Postbeamten, der von einer Chefinspektor-Karriere träumt bis zu einem kurzen Abriss über das Sterben und wie das denn so sei.
| ISBN | 9783902373625 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 01.10.2010 |
| Genre | Belletristik/Comic, Cartoon, Humor, Satire/Comic |
| Verlag | Luftschacht |
| Illustrationen | Nicolas Mahler |
| Lieferzeit | Lieferbar in 14 Werktagen |
| Herstellerangaben | Anzeigen Luftschacht e.U. Malzgasse 12/2 | AT-1020 Wien notizen@luftschacht.com |

Klaus Nüchtern in FALTER 44/2010 vom 03.11.2010 (S. 22)
Nicolas Mahler hat sich von Dick Bos, dem Detektiv des holländischen Comiczeichners Alfred Mazure, inspirieren lassen und in vertraut locker-reduktionistischem Stil eine Story entworfen, die von elf Autorinnen und Autoren variiert wird – durch Umstellen der 16 Bilder und mit neuen Texten. Das ist hoch selbstreflexiv und ironisch, aber meist auch nur mäßig witzig. Immerhin: Michael Stavaric reimt, Clemens J. Setz setzt den Tod an den Anfang und entwickelt eine Sterbefantasie, Dietmar Dath ersetzt die Tippse durch eine Therapeutin, und bei Andrea Grill fällt der genreuntypische Satz: "Was? Der Chef des Literaturhauses hat geheiratet?"

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